Pharma Online Marketing
Content-Commerce: Online-Shops mit Erlebnisfaktor:
Verbindung von Information, Unterhaltung, Einkaufen



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Verzahnen von Content mit Online-Handel


Content-Commerce ist einer der neuen Trends im digitalen Marketing und im Verlagswesen. Bei dieser Strategie werden Online-Shops mit Erlebnisfaktor geschaffen, bei dem Information, Unterhaltung und Einkaufen geschickt miteinander verzahnt werden. Mit anderen Worten, es ist das Verschmelzen von (durchaus oft seichten) redaktionellen Inhalten mit dem Online-Handel.

Bei dieser Entwicklung nähern sich zwei Branchen im Internet immer mehr aneinander an: Die Verlage mit ihren Bekleidungs- und Mode-Magazinen verbindet sich mit den Online-Einkaufs-Portalen wie Zalando oder Net-A-Porter.

Das Verbindende sind Lifestye-Tipps zu dem was, gegenwärtig in der Szene "in" ist - egal ob Kleidung, Möbel, Kosmetika, Parfums, etc - eben die wichtigsten Trends für die jeweilige Saison.

Das führt dazu, dass die Grenzen zwischen den Branchen verschwimmen: Online-Shops ähneln Magazinen und Magazine ähneln Online-Shops.

Online-Shops-Händler wollen nicht mehr die Online-Version eines Warenhauses sein, sondern der Leserin ein angenehmes Erlebnis bei Durschstöbern der "virtuellen Seiten" bieten. Hier findet die Leserin neben Produktabbildungen auch kurzweilige Stories mit schönen Fotos und interessanten Texten, erstellt von speziellen Redaktionsteams.

Kritiker sehen in den neuen Magazinen allerdings nur einen hübsch aufgemachten Versandhaus-Katalog.

Die neuen Magazine stehen wiederum im Wettbewerb mit den reinen Online-Präsenzen wie beispielsweise Refinery29.com: Es hat etwa 10 Millionen Leserinnen und bringt Geschichten über Mode, Lifestyle und Shopping unter dem Motto "Emerging fashion trends covered by experts".

Ein neues bzw. altes Werbemodell ist "Native Advertising" oder "Sponsored Content", eine Art verdeckte Werbung oder Schleichwerbung. Eine Untersuchung von Reuters hat hier (für die Werber) desillusionierende Ergebnisse zu Tage gebracht: Über ein Drittel der Befragten fühlten sich getäuscht, wenn sie nach dem Lesen des Beitrages erkannten, dass es sich im Wirklichkeit um einen bezahlten Beitrag, also eine Art versteckter Anzeige handelte.


Die Frage ist: Wie können Sie diese Trends nutzen?


Gründe für Passivität und Festhalten am Alten


Die Unternehmensstrukturen sind veraltet

Eine der wesentlichen Ursachen für Inaktivität ist in der Firmenstruktur begründet. Manche Firmen werden von einem älteren Geschäftsleiter geleitet, der ohne das Internet groß geworden ist und persönlichen Kontakten viel höher einschätzt als Online-Kanäle.

Solche Firmen betrachten die Webseite oft als eine Art Visitenkarte im Netz, nicht aber als zusätzlichen, Kontakt- und Vertriebskanal, der immer wichtiger wird.

Hinzu kommt die Tatsache, dass viele mittelständische Unternehmen keine eigene Marketing-Abteilung haben oder die Website bei der IT aufgehangen ist - das Rezept zum Scheitern. Wird der digitale Auftritt aber nicht von ganz oben gefordert und gefördert, steht kein Budget und kein Personal dafür zur Verfügung– Die Folge: Die Unternehmen verschenken ein enormes Potenzial bei Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung.

Mehr:
http://www.contentmanager.de/cms/contentxxl/der-mittelstand-die-unbeugsamen-gallier-der-digitalisierung/


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